I - K - Edition Paashaas Verlag

Edition Paashaas Verlag
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Autorenportraits I - K

Ickelsheimer-Förster, Bettina,
wurde 1973 in Rothenburg ob der Tauber geboren. Sie  studierte Philosophie und schrieb bis 2013 für Suite101.de. Seit 2009  verfasst sie Kurzgeschichten und veröffentlicht diese regelmäßig in  Anthologien diverser Verlage.

Von ihr im EPV erschienen:
Geschichte in Eher heiter als wolkig
Kahn, Max,
geboren 1955, lebt im Südwestschwarzwald und spielt  mit Worten. Er veröffentlichte mehrere Gedichte in verschiedenen  Anthologien, im April 2012 erschien im Deutschen Lyrik Verlag sein  erster Gedichtband „Herbstkinder“.

Von ihm im EPV erschienen:
Beitrag in Leuchtende Weihnachten
Kallwitz, Peter,
"Seine Fotos sind immer etwas roh. Sie erinnern mich  an die Songs der Rolling Stones, wenn ich das mal mit der Musik  vergleiche, da ist auch nicht alles so glatt geschliffen. Und genau das  macht die Wirkung der Bilder aus. Sie sind weit entfernt von diesem  Pixelwahn." So charakterisiert der Bildhauer und Musiker Norbert Then  die Fotos von Peter Kallwitz.
Der Fotograf und Kurzfilmer, der in  erster Linie in der internationalen Mode-, Kunst- und Musikszene  arbeitet, veröffentlichte u. a. in Magazinen wie Rolling Stone, dem  deutschen und französischen Playboy, Cinema, Penthouse, MAX oder  Mode-Lifestyle-Magazine Miami/USA.
Als Location wählt er immer wieder  ausgefallene Orte wie beispielsweise den "Friedhof der Träume" im  Neandertal bei Düsseldorf, wo zahlreiche Autos in der Natur verrotten.

Von ihm im EPV erschienen:
Licht im Schacht
Kast, Martina,
wurde 1965 in Witten geboren, lebt aber seit vielen Jahren schon im  Rheinland, wo sie zur Schule ging, eine Lehre als Einzelhandelskauffrau  machte und ihren Mann kennen und lieben lernte.
Schon immer schlug ihr Herz fürs Lesen und Schreiben.
Außerdem  liebt sie Tiere und hat selbst drei Katzen. Spaziergänge und  Fotografieren gehören ebenfalls zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Sport  ist nicht so wirklich ihr Ding.
Zurzeit arbeitet sie an weiteren Kinderbüchern und nimmt auch Auftragsarbeiten an.
https://glueckliches-kinder-lachen.jimdo.com

Hörproben:
Löwenstark 1 (Benjamin und Paul)
Löwenstark 2 (Sandmann)
Kendziora, Roswitha,
52, lebt mit ihrem Mann in Oer-Erkenschwick, einer ruhigen Kleinstadt im  Ruhrgebiet. Sie ist Haus-frau und hat Garten und lange Reisen zu ihrem  Hobby gemacht. Beinahe täglich liest sie alles, was ihr in die Finger  kommt. Mit „Die Macht des Meeres“ und „die Täuschung“ wagt sie sich das  erste Mal selbst an Texte heran und erkennt schnell, wie viel Freude ihr  nicht nur lesen, sondern auch schreiben machen kann.

Von ihr im EPV erschienen:
Kess, Inga,
hat im Jahr 2010 ihre Liebe zu Schreibwettbewerben  entdeckt und zahlreiche Kurzge-schichten und Gedichte in über fünfzig  Anthologien veröffentlicht. Bücher:  "Erzähl mir nichts vom Pferd -  Geschichten einer Pferdenärrin" ; "Endlich einmal kurze Ge-schichten" www.ingakessautorin.de

Von ihr im EPV erschienen:
Geschichte in Heiter bis verliebt
Klasen, Karin,
1955 geboren, ist ein prima Jahrgang. Sie lebt in  Rheinland-Pfalz, im schönen Westerwald und ist seit mehr als  fünfundvierzig Jahren verheiratet.

Schon immer badete sie  liebend gern in Buchstaben, verlor im Laufe der Jahre jedoch  stressbedingt ihre Muse. Seit 2008 jedoch schreibt sie wieder und lässt  ihren Gedanken freien Lauf.
Sie schrieb unter anderem für den DBSV  (Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband) und die Retina aktuell,  der Mitglieder-Zeitschrift der Selbsthilfevereinigung für Menschen mit  Netzhautdegeneration.
Mehr unter
https://www.facebook.com/karin.klasen.52
Karin Klasen bei BLautor
Von ihr im EPV erschienen:
Beiträge: Löwenstark
Beiträge: Blind

5 Fragen an Karin Klasen:
1. EPV: Wie wichtig nehmen Sie Ihre Vergangenheit?
Sie ist unwiderruflich ein Teil meines Lebens und dementsprechend wichtig. Meine Vergangenheit bestimmt mein Leben zwar mit, dominiert es jedoch nicht.

2. EPV: Das Buch Asche der Vergangenheit spielt am Meer. Welches ist Ihr liebstes Reiseziel?
Holland, Schottland, Norwegen - alle Gegenden mit Meeresbrise!

3. EPV: Sie wählen eine auffällig romantisch-schnörkelige Sprache. Warum?
Da ich keine politische Abhandlung, sondern einen romantisch-dramatischen Roman geschrieben habe, finde ich meine Wortwahl passend. Diese Art zu schreiben liegt mir.

4. EPV: Für welche Leserschaft haben Sie "Asche der Vergangenheit" geschrieben?
Ich schreibe für keine bestimmte Lesergruppe, sondern weil es mir Freude bereitet. Wie von selbst finden sich Abläufe, Charaktere und Schicksale, die ich dann lediglich in Worte fasse. Wer immer ein Stück mit mir gehen möchte, lade ich dazu ein meine Bücher zu lesen.

5. EPV: Karin Klasen in 3 Sätzen - wie sehen Sie sich selbst?
Es gab Jahre, in denen ich korrigierend in meine Schreibweise eingegriffen habe. Heute stehe ich zu ihr, ohne sie zu bemängeln. Schließlich ist auch dieses Buch ein Roman - oder nehmen Sie das etwa nicht an :-)?
Kleffner, Dieter,
wurde 1957 in der Stadt  Essen in NRW mit einem Glaukom geboren und bereits im Säuglingsalter an  beiden Augen operiert. Als Sehbehinderter absolvierte er in der  Rehabilitations- und Ausbildungsstätte in Mainz das Staatsexamen zum  Masseur und med. Bademeister. Nach vierzehn Augenoperationen trat die  völlige Erblindung ein. Dieter Kleffner arbeitete über dreißig Jahre in  der klinischen Physiotherapie.
Mithilfe eines  Computerprogramms für Blinde verfasst er literarische Texte, die in  Anthologien, in allgemeinen Zeitungen und Hör-Magazinen der  Sehbehindertenverbände veröffentlicht wurden.
Dieter Kleffner betätigt sich in der Redaktion des  Arbeitskreises BLAutor, einem Zusammenschluss sehbehinderter und blinder  Autoren. www.blautor.de
Er lebt in Hattingen, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.

Zusätzliche Informationen zu Büchern und Presseberichten gibt es unter
Den direkten Kontakt zu ihm erhalten Sie auf:
Von ihm im EPV erschienen:

5 Fragen an Dieter Kleffner:
1. EPV: Autorenstolz spielt in einem Kloster. Wie entstand die Idee dazu?
Seit meiner Jugend haben mich Burgen, Schlösser und Klöster fasziniert. Besonders in einsamen Bergtälern, mitten in abgeschiedenen Bergseen wirken Klosteranlagen geheimnisvoll. Sie haben etwas Anziehendes undEerdrückendes zugleich. Abgeschiedenheit vermittelt Schutz, aber genauso das Gefühl bedrohlicher Enge. Dort haben im laufe der Geschichte manche Menschen ihren Frieden gefunden, andere wurden ihrer Freiheit beraubt. Solche Orte regen die Fantasie eines Autors extrem an und fordern regelrecht zum Schreiben auf.
2. EPV: Wie wichtig war Ihnen die psychologische Seite des Thrillers?
Sehr wichtig! Ein Thriller lebt von knisternder Spannung, die sich ohne Unterlass durch den gesamten Roman zieht. So unterschiedlich wie alle Menschen sind, so individuell reagieren diese auch in Krisen- oder Gefahrensituationen. Sie solidarisieren sich oder werden zu Einzelkämpfern. Gerade in Roman „Autorenstolz“ ließen sich die zahlreichen Charaktere besonders gut darstellen.
3. EPV: Warum schreibt ein Autor über Autoren?
Oh, Autoren sind für mich hochinteressante Menschen. Wer schreibt und publiziert, beweist Mut zur Äußerung. Wer schreibt, bemüht die unendliche Dimension der Fantasie. Wer schreibt, der fängt Gedanken ein und konserviert diese als Wissensbereicherung oder zur Unterhaltung. Ich genieße zweimal pro Jahr die Autorentagungen der BLAutoren, einem Zusammenschluss sehbehinderter und blinder Poeten und Schriftsteller. Dort wird wie im Roman kontrovers über literarische Arbeiten diskutiert, aber auch viel gescherzt und gelacht. In „Autorenstolz“ kommen neben einem Kinderbuchautor, einer Lyrikerin, Western- und Krimiautoren auch Verleger und Kritiker zu Wort. Hier konnte ich diese bunte Schar mal an einen Tisch holen. Außerdem bekommt der Leser hier einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der abenteuerlichen Buchbranche.
4. EPV: Gibt es den im Buch verwendeten "Kompass" für Blinde wirklich?
Diese Technik ist relativ neu auf dem Hilfsmittelmarkt und deshalb noch nicht so weit verbreitet und bekannt.  
5. EPV: Nutzen Sie selbst auch technische Hilfsmittel für Blinde im Alltag?
Als blinder Buchautor benutze ich beim Schreiben und bei der Textverarbeitung modernste Computertechnik. Die Sprachausgaben erobern immer mehr die technischen Geräte, die zu unserem Alltag gehören. Armbanduhren, Wecker, Taschenrechner, Telefone, Smartphones und selbst die Körperwaage haben mittlerweile sprechen gelernt. Anfangs klangen diese Hilfsmittel für Menschen mit gesunden Augen fremdartig, doch mittlerweile lassen auch sie sich von der künstlichen Stimme ihres Navigationsgeräts empfehlen,wo die Fahrt mit ihrem Auto lang gehen soll.
Klipstein, Undine,
wurde 1961 in Hattingen geboren und ist seitdem ihrer Heimatstadt treu geblieben.
Sie ist Mutter von drei erwachsenen Kindern.
In ihrer Arbeit als Erzieherin sind Kreativität und Ideenreichtum gefragt, um Kindern Themen interessant zu vermitteln.

Geschichten  vorlesen, frei erzählen und auch selbst erfinden, gehört zu ihrem  Erzieheralltag. Auch mit ihren eigenen Kindern erfand sie immer neue  kleine Geschichten.
In Schreibwerkstätten näherte sie sich dem  Schreiben von Kurzgeschichten für Erwachsene und begann mit ihrem ersten  Roman "Das Haus am Leuchtturm".

Ihre Liebe zur Nordsee,  insbesondere zur Insel Texel, ist in diesem Buch zu spüren. Jedoch  bleibt die Insel ihres Romans namenlos. So kann jeder ein wenig seine  eigene Insel in der Geschichte wiederfinden.

Von ihr im EPV erschienen:  

5 Fragen an Undine Klipstein:

1. EPV: Ein neues Abenteuer in der Hattinger Altstadt. Was fasziniert Sie so an diesem Ort?
Hattingen  ist meine Heimatstadt, die mir sehr am Herzen liegt. Ich habe manchen  baulichen Wandel in Hattingen miterlebt. Wobei oft das Alte dem Neuen  weichen musste. Daher bin ich sehr froh, dass es unsere Altstadt mit  vielen gut erhaltenen Fachwerkhäusern, rund um die St. Georgskirche  gelegen, gibt. Es ist beschaulich hier. Nicht zu groß, aber auch nicht  zu klein. In den schönen Winkel und Gassen, sowie auf  den einladenden  Plätzen mit Cafés und Restaurants, verweile ich sehr gern. Wenn ich mir  dann so die alten Fachwerkhäuser anschaue, frage ich mich oft, welche  großen und kleinen Abenteuer hier stattgefunden haben, welche Magie sich  hier verbirgt, wie zu finden in "Das dreiste Gespenst von Hattingen",  aus Sagenhaftes Hattingen von Jan Vestweber.

2. EPV: Glauben Sie selbst an Magie?
Die  gute Magie hat schon etwas. Ob es ein Zauberer auf der Bühne ist, der  mit seinen Kunststücken sein Publikum in den Bann zieht.
Oder das kleine erlernte Zauberstück, mit welchem ich den Kindern Erstaunen und Freude schenke aber auch ihre Neugierde wecke.
Neugierde ist ein wunderbarer Impuls sich mit Dingen, Gegebenheiten auseinanderzusetzen und gleichzeitig etwas zu lernen.
Doch  da gibt es auch noch eine andere Magie, die verzaubert, doch ganz ohne  die Zauberei. Der magische Moment. Ein Lächeln, eine Geste, ein liebes  Wort, ein wunderschöner Augenblick.

3. EPV: Haben Sie selbst als Kind gerne Abenteuer erlebt? Wenn ja, mit wem?
Ich habe in meiner Kindheit viel draußen gespielt. Die Umgebung erkundet und viele Abenteuer im Spiel durchlebt,
wobei  ich etliche Bäume erklommen habe, um feindlichen Rittern und  geheimnisvollen Wesen zu entkommen. Der schönste Platz war oft der  Apfelbaum des Nachbars. Diese Äpfel schmeckten viel besser, als ein  gekaufter. Nicht immer zur Freude des Nachbars.
Bücher zu lesen und  in die Geschichten einzutauchen, auch ein Teil meiner Kindheit. Hanni  und Nanni wurden zu Vorbildern von mir und meiner besten  Kindheitsfreundin Christine.

4. EPV: Beim Adventszauber  sind Sie mit Kindern durch die Altstadt gezogen, um auf Spurensuche zu  gehen. Ist für den Sommerzauber Ähnliches geplant?
Nun,  zurzeit habe ich noch keine konkreten Pläne.  Es wäre natürlich schön,  wenn ich ähnliche Aktionen für den Sommerzauber während des  Altstadtfestes durchführen könnte.
Ebenfalls würde ich mit meinen Geschichten gern in Schulen Lesungen abhalten.

5. EPV: Was wird Ihr nächstes Buchprojekt? Gibt es schon Planungen?
Nun,  da gibt es schon einiges. Ein Roman für Erwachsene, ist seit langem in  Arbeit. Doch leider verschwindet er immer wieder in der Schublade.
Der  Grund hierfür waren die Kinderbücher und ist ein weiteres Kinderbuch.  Ja, es wird noch ein Buch von Mathilda, Felix, Lena und Jonas geben.  Nach dem Adventszauber, dem Sommerzauber, kommt der ...zauber. Nein, es  wird noch nichts verraten. Doch es wird wieder verzaubernd spannend.

Klumpjan, Manuela,
wurde 1970 in Herne geboren. Nach dem Abitur  arbeitete sie mehrere Jahre in der Altenpflege. Später wechselte sie in  den kaufmännischen Bereich, wo sie ihren jetzigen Ehemann kennenlernte,  mit dem sie seit vielen Jahren in Hattingen/Ruhr lebt.
Manuela Klumpjan betreibt seit vielen Jahren erfolgreich die Onlineredaktion Paashaas und ist als freie Journalistin, Texterin und Autorin tätig.
2010 gründete sie den Edition Paashaas Verlag. Neben dem Schreiben sind Kunst- und Kultur-Veranstaltungen ihre große Leidenschaft. Ihr liebstes Hobby ist Segeln.
Außerdem ist sie Veranstalterin von Krimispieldinnern.

Von ihr im EPV erschienen:

5 Fragen an die Autorin:

1. Deutsch-Niederländische Missverständnisse - wie kommt man auf so ein Thema?
Mich  verbindet viel mit Holland. Die meisten Patzer in dem Buch habe ich  selbst gemacht. Wir sind fast jedes Wochenende in Holland, in einem  kleinem Hafen, wo es nur wenige Deutsche gibt. Nun ja, und ich habe alle  Fettnäpfchen mitgenommen, die man als "typische Deutsche" in Holland  machen kann ;-). Da lag es nahe, das ganze auch mal aufzuschreiben.

2. Gibt es Ihrer Meinung nach noch eine Feindschaft zwischen Deutschen und Niederländern?

Pauschal  kann man das nicht beantworten. Die Geschichte spielt noch immer eine  große Rolle. Aber generell gilt auch in Holland: Wie es in den Wald  hinein schallt, so schallt es auch hinaus. Ich habe eigentlich durchweg  gute Erfahrungen gemacht - solange ich nicht behaupte, ich mache  "vakantie in eigen land" - also Urlaub in der Heimat, wenn ich in  Holland bin. Das hat mir ein Niederländer schon ziemlich übel genommen.  Aber wenn ich als Deutsche für "Oranje" schreie beim Fußball, wird das  gut aufgenommen und nur mal mit "macht ja nichts" kommentiert. Mitfeiern  in einer echten holländischen Kneipe war aber einfach super.

3. Sind Sie selbst Niederländerin?
Nein,  auch wenn mein Nachname es vermuten ließe - ich bin durchweg Deutsche.  Wir haben auch keine niederländischen Vorfahren. Aber ich spreche die  Sprache mittlerweile ganz gut, zumindest verstehe ich das meiste und die  Leute verstehen mich, auch wenn ich manchmal Hände und Füße dazunehmen  muss.

4. Was fasziniert Sie am meisten an Holland?
Hm,  da gibt es viel. Aber besonders die Art der Niederländer finde ich  klasse. Toleneranz ist selbstverständlich. man wird so genommen, wie man  ist. Auch wird nicht so viel hinterfragt, wie in Deutschland. Wenn man  von selbst erzählt, wird es freudig aufgenommen. Aber ständige  Nachfragen und offene Neugierde gibt es kaum. Insgesamt ist irgendwie  alles entspannter, zumindest im ländlichen Teil. Und natürlich  faszinieren mich das Meer, der Wind und die niedliche Sprache.  Es ist  einfach lekker da - ich kann es nicht besser erklären. Ik hou van  Holland!

5. Und nun noch eine Standardfrage - was essen Sie in den Niederlanden am liebsten?
Oh, das ist einfach: Lekkerbek und Oliebollen, en, ja hoor, ook de friets natuurlijk!

Kohlert, Sabine,
1970 in Nürnberg geboren, lebt mit Ehemann, zwei  Kindern und zwei Katzen in Erlan-gen. Mit viel Vergnügen feilt und  arbeitet sie an der Kunst mit den Worten. Derzeit über fünfzig  Veröffentlichungen von Lyrik und Prosatexten. Ihr Roman »Jule und ein  Herz voll Licht« ist 2016 erschienen. Die Bühnenshow zur Geschichte  wurde im Dezem-ber 2016 in Plettenberg uraufgeführt. Aktuell arbeitet  sie an einem neuen Auftrag. Der Roman wird im Frühjahr 2018 in den  Handel kommen.

Von ihr im EPV erschienen:
Geschichte in Heiter bis verliebt
Kosznitzki, Volker,
Jahrgang 1955, geboren und aufgewachsen in  Gelsenkirchen in einer typischen Zechensiedlung aus den 50er Jahren  unter fast ausschließlich Bergmannsfamilien.
Nach dem Abitur lernte  er Industriekaufmann, machte Strassenmusik, verwaltete Wohnungen oder  verkaufte Schuhe, bevor er 1980 in der öffentlichen Verwaltung beruflich  "sesshaft" wurde. Er hatte also immer mit Menschen zu tun. Er lebt  schon immer im Ruhrgebiet, seit 1980 in Oer-Erkenschwick.

Zu  seinen Hobbys gehören Malen und Zeichnen, Gitarre spielen, Heimatkunde  rund ums Ruhrgebiet und alles, was mit Musik zu tun hat.

Von ihm im EPV erschienen:

Ruhrpott-Artikel von Volker Koznitzki:

Tasse Der Ruhrpott lebt
Krug, Constance,
Constance Krug, 1964 in der Uckermark (Land  Brandenburg) ge-boren, begann bereits mit 10 Jahren Gedichte und  Geschichten zu schreiben.
Seitdem begleitet sie das Schreiben von  Gedichten, Märchen für Kinder und Erwachsene, Fabeln, Theaterstücken,  Geschichten und Novellen, vor allem als Mittel der Reflexion.
Die  Autorin studierte Germanistik, Anglistik und Slawistik und arbeitet seit  1990 als Lehrerin für Deutsch, Englisch, Russisch und Darstellendes  Spiel (Theater).
Constance Krug ist verheiratet. Zu ihrer Patchworkfamilie gehören drei Kinder und, wie könnte es anders sein, zwei Katzen.
Mehr unter: www.hey-du.com

Von ihr im EPV erschienen:
Hey du - Ein Kater wird erwachsen

5 Fragen an die Autorin:

1.    Was hat Sie bewegt, ein Buch zu schreiben?

Seit  meinem 10. Lebensjahr habe ich alles mögliche geschrieben. Das Buch  „Hey du!“ ist ein Zufallsprodukt. Aus Spaß am Schreiben und Liebe zum  Erzähler, meinem Katerchen Polly, reihte sich so im Laufe von vier  Jahren ein Abenteuer ans andere, und plötzlich waren es vierzig  Geschichten. Eigentlich war es Pollys Fangemeinde, die lautstark  verlangte, die Geschichten nun auch unters Volk zu bringen.

2.    Wie wichtig sind Ihnen Katzen in Ihrem Leben?
Ich  bin mit Katzen aufgewachsen. Meine erste eigene bekam ich, als ich 4  war. Auch später im Studium teilte ich meine kleine Ein-Raum-Wohnung mit  Tommy, einem süßen, aber sehr gerissenen Kater. Ich liebe einerseits  die selbstbestimmte Art von Katzen, andererseits genieße ich ihre  Zuwendung, die garantiert immer freiwillig ist. Eine schnurrende Katze  am Körper ist die beste Therapie zur Stressbewältigung.

3.    Ist Ihre Familie manchmal eifersüchtig auf Ihre Stubentiger?

Für  Eifersucht besteht nicht der geringste Anlass, denn Liebe und Zuwendung  bekommt bei uns jeder in dem Maße, wie er sie braucht. Mein Mann ist  genauso vernarrt in unsere beiden haarigen Familienmitglieder wie ich.  Und unsere Tochter hat selbst ein Katzenpärchen in ihrer Wohnung. Was  unsere Söhne betrifft, so tolerieren sie unsere vierbeinigen  Mitbewohner.

4.    Constance Krug in 3 Worten - wie sehen Sie sich selbst?
zielstrebig, warmherzig, offen und nicht ganz einfach zu handhaben

5.    Wird es weitere Abenteuer mit Polly geben?
Das  kommt ganz auf Polly an. Je nachdem, was er so anstellt, werden weitere  Geschichten entstehen. Sollte es dann erneut für ein Buch reichen, so  ist Band 2 nicht ausgeschlossen. Ansonsten stehen aber momentan andere  schriftstellerische Projekte an.
Kubica, Anja,
wurde  im Jahr 1983 in Radebeul geboren, wo sie auch von 1990 bis 2002 zur  Schule ging. Nachdem sie im Jahr 2002 Abitur gemacht hat, hat sie 2005  die Ausbildung zur Industriekauffrau erfolgreich abgeschlossen. Seit  2009 veröffentlicht sie Texte in literarischen Anthologien - u.a. im  Elbverlag, im Net Verlag und im Schweitzerhaus Verlag. Sie lebt und  arbeitet in Dresden.

Im EPV erschienen:
Krasicki, Sly,
wurde 1968 im schönen Ruhrgebiet geboren, ist  verheiratet und Mutter einer süßen Tochter. Sie ist  Diplom-Betriebswirtin (VWA) und Friseurmeisterin. Ein Hund, fünf Katzen  und ca. 40 Hühner finden bei ihr ein Zuhause.
Ihre Interessen sind  sehr vielfältig. Daher schreibt sie über die verschiedensten Themen:  Sach- und Kinderbücher sowie amüsante Frauenromane.
Außerdem malt sie leidenschaftlich gerne in Acryl und Bleistift.
Ihr Lebensmotto: Man muss an sich selber glauben.
http://www.slykrasicki.de

Von ihr im EPV erschienen:
Machenschaften - der 1. EPV-Roman
Krasicki, Sophia,
lebt im schönen Ruhrgebiet. Sie wurde   2006 dort  geboren. Zusammen mit ihrer Mutter schreibt sie Kinderbücher oder sie  illustrieren diese und malen zudem in Acryl auf Leinwand.
Sophia ist Schülerin eines Gymnasiums.
Im  Drei-Generationen-Haus lebt sie in einem harmonischen Familienverbund.  Ein Hund, fünf Katzen, ca. 40 Hühner und 20 Wachteln finden bei ihnen  ein Zuhause.

Von ihr im EPV erschienen:
Kritzer, Isabel,
wurde 1993 in Deutschland geboren und entdeckte schon früh die  Faszination von Wort und Bild. Ihre ganz persönliche Kreativität  spiegelt sich in Lyrik, Prosa und Grafik. Zum Abitur 2012 erhielt sie  den Südwestmetall Schulpreis in Ökonomie für herausragende Leistungen  und studiert seither. Erfolgreich verbindet sie zudem gesellschaftliches  Engagement mit der Kunst und hat über die Jahre bereits viele Länder  bereist. Fremde Kulturen, Menschen, Landschaften sowie oftmals  resultierende Gegensätze sind die Impressionen, die sie inspirieren und  denen sie eine Stimme geben möchte. Ihr Debütroman "365" ist im Sommer  2016 erschienen.

Von ihr im EPV erschienen:
Geschichte in Heiter bis frostig

Geschichte in Heiter bis sandig

Kühle (Dr. med.), Edeltraud,
geb. 1957 im Sauerland bestritt ihr Medizinstudium  in Münster und Lille, Frankreich. Nach Herzchirurgie durchlief sie eine  internistische Ausbildung. Seit Januar 1995 praktiziert Frau Dr. med.  Kühle in eigener Praxis im Ruhrgebiet. 2000 entschied sie sich für die  Wiederaufnahme und Integration traditionaler medizinischer Heilkonzepte.  Sie schreibt seit 1992 Gedichte über das Leben im Allgemeinen und  Besonderen unter dem Titel: „Lebenswege – Wege des Leben“: Sie berichtet  darüber, wie sie das Leben selbst und als Ärztin im Umgang mit Menschen  lebt und erlebt.

Von ihr im EPV erschienen:
Kulinarischer Altstadtmarkt Hattingen GbR
Es handelt sich um einen Zusammenschluss von 7 Wirten:
Haus  Weiß, Diergardts "Kühler Grund", Haus Kemnade, Hotel / Restaurant An de  Krüpe, Poseidon, Zum Hackstück, Hotel & Restaurant Eggers.
Mit Ausnahme des Hotel + Restaurant Eggers  (Sprockhövel) befinden sich alle Restaurants in Hattingen/Ruhr. Sie  gehören zu den besten Lokalen der Stadt.
Den Kulinarischen  Altstadtmarkt gibt es bereits seit 1994. Die 7 Wirte veranstalten nicht  nur jedes Jahr dieses große Fest in der Altstadt, sie sind auch alle  miteinander befreundet.

Weitere Infos gibt es hier:
Kulinarischer Altstadtmarkt Hattingen GbR
Hackstückstraße 123, 45527 Hattingen
info@kam-hattingen.de
www.kulinarischer-altstadtmarkt.de
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